Sensorbasiertes Monitoring inkl. Vorfall-Workflows für weniger Schäden und ruhigere Nächte.
Infos folgen schon bald!

Viele Gastgeber kennen das Muster: Die Anreise läuft sauber, der Gast wirkt freundlich und trotzdem kippt der Abend. Eine Party eskaliert, Nachbarn rufen an, oder am Ende steht der Verdacht im Raum, dass im Apartment geraucht wurde. Das Problem ist selten „ein einzelnes Ereignis“. Es ist der operative Aufwand dahinter: nachts reagieren, diskutieren, dokumentieren, Schäden begrenzen und am nächsten Tag trotzdem wieder Check-ins abwickeln.
Gerade bei mehreren Einheiten wird das schnell zur Dauerbelastung. Wer nicht dauerhaft selbst vor Ort ist, braucht eine Lösung, die Vorfälle früh erkennt, sauber dokumentiert und die Reaktion im Team vereinfacht – ohne die Privatsphäre der Gäste zu verletzen.
Lärm, Rauchen und Überbelegung sind nicht nur „ärgerlich“. Es sind handfeste Risiken für Bewertungen, Nachbarschaft, Kautionen und Instandhaltung. Gleichzeitig wollen viele Hosts kein Kamera-Setup und keine komplizierten Prozesse, die am Ende niemand im Team zuverlässig nutzt.
In der Praxis zeigt sich: Je klarer ein Vorfall erkennbar und belegbar ist, desto einfacher wird alles danach. Vom freundlichen, aber bestimmten Hinweis an den Gast bis zur Durchsetzung von Regeln. Und je weniger „Batterie-Management“ oder App-Chaos entsteht, desto eher bleibt das System dauerhaft aktiv.
Als Minut Alternative ist der Ansatz hier ziemlich „host-nah“ gedacht: weniger App-Spielerei, mehr operative Klarheit. Im Kern kann man die Lösung in zwei Bausteine aufteilen, die getrennt oder zusammen funktionieren.
Erstens: ein fest verkabeltes Monitoring-Gerät, das Werte wie Lärm, Zigarettenrauch, Belegung sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfasst. Aus Host-Sicht ist wichtig, dass das Ganze ohne Kameras und ohne Audioaufzeichnungen arbeitet. Es geht um Messwerte und Ereignisse, nicht ums Mithören oder Mitschneiden.
Zweitens (Optional): ein AI-Callbot („Moritz“) für Incident Calls und – wenn gewünscht – Concierge-/Service-Anrufe. Die Idee dahinter ist nicht, die Gästekommunikation komplett zu ersetzen, sondern typische Vorfälle planbar zu machen: Das System erkennt ein Ereignis, der Callbot kontaktiert den Gast in der passenden Sprache, erinnert an Hausregeln und bittet um Anpassung (z. B. Lautstärke senken). Für viele Teams ist genau diese „erste Reaktion“ der kritische Teil – weil sie nachts Zeit kostet und Konflikte auslöst.
Dazwischen liegt der operative Teil, der im Alltag entscheidet: Schwellenwerte, Zeitfenster (z. B. strengere Nachtwerte), Benachrichtigungen und Reports so konfigurieren, dass sie zum eigenen Betrieb passen. Wir sehen das als Unterschied zwischen „ich bekomme irgendwas“ und „ich bekomme genau das, was mein Team wirklich handeln kann“.

Statt auf den Nachbarschaftsanruf zu warten, kommt eine Meldung, sobald der definierte Schwellenwert überschritten wird. Im Betrieb kann das bedeuten: Erst ein Soft-Alert ans Team, dann – falls es weitergeht – ein automatisierter Anruf an den Gast. Wer lieber manuell bleibt, nutzt nur die Benachrichtigung und greift selbst ein (Anruf, Nachricht, Security).
Gerade bei mehreren Einheiten ist das relevant, weil man nicht jedes Objekt „im Gefühl“ haben kann. Ein klarer Trigger macht aus Bauchgefühl eine nachvollziehbare Entscheidung.
Rauch ist einer der häufigsten Streitpunkte, weil ohne belastbare Hinweise schnell Aussage gegen Aussage steht. In Community-Tests war besonders interessant, dass das System Zigarettenrauch sensibel erkannt hat – ein Punkt, der bei anderen Lösungen in der Praxis nicht immer zuverlässig funktioniert.
Gleichzeitig gilt: Fehlalarme entstehen meist nicht „weil Sensoren schlecht sind“, sondern weil sie falsch platziert sind. In Küchen, bei starken Luftströmen oder direkt an Fenstern kann es eher zu Ausreißern kommen. Sinnvoll ist daher ein Setup, das Alltagssituationen berücksichtigt: Wo zieht es? Wo sammelt sich Rauch? Und wie verhält sich der Raum, wenn Gäste kochen? Wer das sauber einrichtet, bekommt am Ende weniger, aber bessere Alerts.
Viele Hosts haben klare Maximalbelegungen – nicht aus Prinzip, sondern wegen Versicherung, Nachbarschaft und Verschleiß. Belegungs-Events helfen, Situationen früh zu erkennen (z. B. „mehr Personen als gebucht“), bevor daraus Ärger entsteht.
Aus Host-Sicht ist das vor allem dann hilfreich, wenn man häufig „Besuch“ in den Einheiten hat. Nicht jede Abweichung ist automatisch ein Problem – aber es ist ein Unterschied, ob man es gar nicht merkt oder ob man früh entscheiden kann, ob (und wie) man reagiert.
Schimmelprävention ist selten sexy, aber teuer, wenn sie schiefgeht. Wenn Temperatur oder Luftfeuchtigkeit über längere Zeit aus dem Rahmen laufen (z. B. nach Abreise: Fenster zu, Heizung aus, nasse Handtücher im Bad), kann eine Meldung helfen, bevor es zu Folgeschäden kommt.
Für Teams mit vielen Einheiten ist das ein klassischer „Niemand merkt es“-Fall. Ein paar wenige, gut konfigurierte Events reichen oft, um die Problemobjekte früh zu identifizieren – ohne täglich Daten zu beobachten.
PartyStop ist ein separates Modul, das im Sicherungskasten installiert wird und bei klar definierten Party-Situationen den Strom unterbrechen kann – inklusive konfigurierbarer automatischer Wiedereinschaltung. Realistisch betrachtet ist das ein Werkzeug für Szenarien, in denen andere Schritte nicht greifen.
Wichtig aus Host-Sicht: Das ist kein „Standard-Button“, den man leichtfertig drückt. In der Praxis sollte man vorher definieren:
Als HostCircle-Mitglieder sehen wir MasterMind · Tech als pragmatische Minut Alternative für Gastgeber, die Vorfälle nicht mehr „im Bauchgefühl“ managen wollen. Der Nutzen entsteht weniger durch Feature-Listen, sondern durch den Ablauf: früh erkennen, nachvollziehbar dokumentieren, ruhig reagieren – optional mit einem mehrsprachigen Callbot als erste Eskalationsstufe. Wer das stabil im Betrieb hat, gewinnt vor allem eins: weniger Stress in der Nacht und mehr Kontrolle im Tagesgeschäft.
Die besten Stimmen kommen von denen, die es selbst nutzen – lies, was unsere Mitglieder sagen.
Ja – der Fokus liegt wie bei Minut auf Lärm-/Rauch- und Belegungsmonitoring, allerdings mit Einmalkauf statt Abo. Optional kann ein AI-Callbot ergänzt werden.
Typisch sind Lärmereignisse, Hinweise auf Zigarettenrauch, Überbelegung sowie Ausreißer bei Temperatur und Luftfeuchtigkeit – jeweils auf Basis definierter Schwellenwerte.
Die Steuerung läuft über eine Web-App, die sich wie eine App installieren lässt. Ereignisse und historische Daten können ausgewertet und als PDF/CSV exportiert werden.
Bei einem Vorfall kann der Callbot den Gast automatisch anrufen, Regeln erklären und um Anpassung bitten. Er ist mehrsprachig und eignet sich optional auch für Welcome- oder Concierge-Calls.